Angesichts der aktuellen Corona-Virus-Situation und um Gesundheit und Wohlergehen aller Teilnehmer*innen, Gäste und Besucher*innen zu schützen, sehen wir uns gezwungen, sämtliche Veranstaltungen unseres Festivals und unserer Veranstaltungsreihe Literatur: BERLIN für den Zeitraum bis einschließlich dem 19. April 2020 abzusagen. Dadurch folgen wir den Empfehlungen und Entscheidungen von Stadtverwaltung und Gesundheitsbehörden.

 

Bereits gekaufte Tickets für die abgesagten Veranstaltungen werden auf Wunsch dort zurückerstattet, wo sie erworben worden sind. Wir versuchen, Ersatztermine für einzelne Veranstaltungen zeitnah anzubieten, und bitten um Ihr Verständnis, dass dieser Prozess eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. An dieser Stelle informieren wir Sie fortlaufend über die Entwicklung. Karten für erfolgreich verlegte Veranstaltungen behalten ihre Gültigkeit.

 

Weitere Infos finden Sie hier und auf unserer Facebook-Seite.

VERANSTALTUNGEN

▼05.10.20 Benjamin Lacombe „Geistergeschichten aus Japan“ // UNBESTIMMT VERSCHOBEN▼

Benjamin Lacombe „Geistergeschichten aus Japan“

19.30 Uhr | Palais in der Kulturbrauerei | Buchvorstellung

 

DIE VERANSTALTUNG IST AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN!

 

BEREITS GEKAUFTE KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT.

Ein echter Lacombe der unheimlichen Art

Benjamin Lacombe ist schon seit langer Zeit ein großer Fan der Kultur Japans, in der modernste Technik mit der Vorstellung einer von Geistern belebten Natur einhergeht. So war es unausweichlich, dass er irgendwann auf die berühmte Sammlung japanischer Gespenstergeschichten von Lafcadio Hearn stieß. Besonders dürfte ihn die Geschichte fasziniert haben, in der ein Junge aus dem Tempel gewiesen wird, in dem er zum Priester ausgebildet werden soll, weil er fortwährend zeichnet. In seiner letzten Nacht im Tempel, bevor ihn der Priester mit dem Rat nach Hause schickt, doch besser Künstler zu werden, hört der Junge den Lärm eines schrecklichen Gemetzels. Als er sich schließlich aus seinem Versteck wagt, sieht er einen riesigen Rattendämon in seinem Blut liegen. Die vielen Katzen, die er während der Lehrstunden gezeichnet hatte, haben dem Dämon den Garaus gemacht. Seine Zeichenkunst hat dem Jungen Macht über Dämonen gegeben. Seien Sie willkommen und genießen Sie im Palais der Kulturbrauerei diese einmalige Bilderschau!

 

Benjamin Lacombe, geb. 1982 in Paris, hat Grafische Künste studiert und parallel als Werbe- und Comiczeichner gearbeitet. Mit 19 Jahren unterzeichnete er die Verträge für seinen ersten Comic und mehrere illustrierte Bücher. Seitdem hat er etwa vierzig Bücher illustriert und geschrieben und gilt mittlerweile als einer der erfolgreichsten Repräsentanten der zeitgenössischen französischen Illustration. Benjamin Lacombe lebt und arbeitet in Paris. 2017 war Lacombe für den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis nominiert.

Buchcover: Verlagshaus Jacoby & Stuart

Eintritt: VVK 10 Euro (zzgl. VVK-Gebühr), AK 12 Euro. TICKETS sind ohne VVK-Gebühr vorab in der Buchhandlung Kunst – Buch Kollwitzplatz erhältlich und zzgl. VVK-Gebühr online in Kürze hier über Eventbrite & Eventim, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der Kulturbrauerei. Die Veranstaltung findet nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt. Die Teilnehmerzahl ist angesichts der aktuellen Covid-19-Situation begrenzt.

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▼12.10.20 Doris Dörrie „Leben, schreiben, atmen“▼ // UNBESTIMMT VERSCHOBEN

Doris Dörrie „Leben, schreiben, atmen. Eine Einladung zum Schreiben“

20.00 Uhr | Palais in der Kulturbrauerei | Buchvorstellung

 

DIE VERANSTALTUNG IST AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN!

 

BEREITS GEKAUFTE KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT.

Schreiben als Einladung, das Leben und die Welt besser kennenzulernen

“Schreiben heißt die Welt einatmen.” Für Doris Dörrie ist Schreiben eine Methode, intensiver zu leben, das eigene Leben bewusst wahrzunehmen, innezuhalten, sich zu erinnern, sich und die Welt besser kennenzulernen. Schreiben bedeutet für sie, wirklich zu sehen, was vor unseren Augen liegt, oder wiederzufinden, was wir verloren oder vergessen haben. Schreiben ist Trost, Selbstvergewisserung, Anklage, Feier des Lebens. Doris Dörrie denkt in ihrem neuen einzigartigen Buch insbesondere über das autobiographische Schreiben nach. Und sie legt gleich selbst los und zeigt, wie es geht, indem sie hinreißend und ehrlich von ihrem eigenen Leben erzählt. Mit Leidenschaft, Humor und großer Offenheit berichtet sie von Kindheitserinnerungen, fremden Orten, verloren gegangenen Gegenständen und Menschen, Freundschaften und Obsessionen. Und so wird “Leben, schreiben, atmen” auch zum Porträt einer furchtlosen, neugierigen und inspirierenden Frau. Darüber hinaus gibt die große Autorin und Regisseurin Tipps und kreative Anleitungen. Sie lädt uns ein, das Glück des täglichen Schreibens mit ihr zu teilen: einfach loszuschreiben, über das eigene Leben, und dabei auf Scham, Angst, Selbstzweifel und Rechtschreibregeln zu pfeifen. Sie macht uns Mut, weiterzuatmen, weiterzuschreiben und weiterzumachen, egal, was das Leben bringt. Schreiben wird so zum Akt der Befreiung und Erneuerung, der kreativen Selbstsuche und gelungenen Identitätsfindung.

 

Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. Parallel zu ihrer Filmarbeit (zuletzt der Spielfilm “Kirschblüten und Dämonen”) veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Sie unterrichtet an der Filmhochschule München “creative writing” und gibt immer wieder Schreibworkshops. Sie lebt in München.

Buchcover: Diogenes Verlag

Eintritt: VVK 12 Euro (zzgl. VVK-Gebühr), AK 15 Euro. TICKETS sind ohne VVK-Gebühr vorab in der Buchhandlung Kunst – Buch Kollwitzplatz erhältlich und zzgl. VVK-Gebühr online in Kürze hier über Eventbrite & Eventim, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der Kulturbrauerei. Die Teilnehmerzahl ist angesichts der aktuellen Covid-19-Situation begrenzt.

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▼12.10.20 Björn Rosen präs.: Rudolf Hamburger & Rudolf Wolters. Zwei deutsche Architekten-Leben▼

Buchmesse in Berlin: Aktionswoche 11.–18.10. 2020
Kunst und Literatur in Berlin

 

Björn Rosen, Verlagsleiter von DOM Publishers, stellt vor:

Rudolf Hamburger & Rudolf Wolters.
Zwei deutsche Architekten-Leben

 

19.30 Uhr | Palais in der Kulturbrauerei | Buchvorstellung

Ein Abend, zwei Bücher: Der eine war Spion der Roten Armee, der andere enger Mitarbeiter von Albert Speer – zwei Biografien beleuchten das ungleiche Leben und Wirken der beiden Architekten Rudolf Hamburger und Rudolf Wolters.

Während der eine im Ausland für den Geheimdienst der Roten Armee (GRU) arbeitete, machte der andere im nationalsozialistischen Deutschland Karriere: Die Biografien der Architekten Rudolf Hamburger und Rudolf Wolters könnten unterschiedlicher kaum sein. Zwei neue Titel der „Grundlagen“-Reihe im Berliner Verlag DOM Publishers, der 2020 mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet wurde, beleuchten nun ihr gegensätzliches Leben und Wirken.

 

Rudolf Hamburger (1903 bis 1980), der in den Zwanzigerjahren bei Hans Poelzig studierte, wanderte 1930 infolge der Weltwirtschaftskrise nach China aus. Als begabter Architekt brachte er die Ideen des Neuen Bauens von Berlin nach Shanghai, wo er bemerkenswerte Bauten realisierte. Er kann als einer der Wegbereiter der Moderne in China gelten. Weniger erfolgreich verlief seine eher unfreiwillige Karriere als Geheimagent für die Sowjetunion: Er geriet in die Spionage-Netzwerke der Chinesen, Briten, Amerikaner und wurde schließlich in sowjetischen Arbeitslagern gequält. In der DDR wirkte Hamburger später vor allem beim Aufbau der „zweiten sozialistischen Stadt“ Hoyerswerda mit. Von diesem filmreifen Leben erzählt der Architekturhistoriker und China-Spezialist Eduard Kögel in „Architekt im Widerstand. Rudolf Hamburger im Netzwerk der Geheimdienste“.

 

Rudolf Wolters (1903 bis 1983) war ein Zeitgenosse Hamburgers. Doch seine Biografie verlief geradezu komplementär. Zunächst ideologisch unvoreingenommen verbrachte er seine ersten Berufsjahre in der Sowjetunion. In den Folgejahren wurde er zum engsten Mitarbeiter von Albert Speer. Jörn Düwel und Niels Gutschow haben zum ersten Lebensabschnitt von Wolters bereits zwei Bücher veröffentlicht: „Neue Städte für Stalin“ und „Baukunst und Nationalsozialismus“. Nun erscheint der letzte Band ihrer Trilogie: „Rudolf Wolters. Architekt und Städtebauer in Westdeutschland 1945 bis 1978“. Nach dem Zweiten Weltkrieg entfaltete Wolters als Architekt ein beachtliches Werk – ohne sich von seiner nationalsozialistischen Gesinnung zu lösen.

 

Der Verlagsleiter von DOM Publishers, Björn Rosen, stellt beide Bücher im Palais in der Kulturbrauerei vor.

 

Eine Veranstaltung von Kunst – Buch Kollwitzplatz und dem Palais in  der Kulturbrauerei in Kooperation mit dem Verlag DOM Publishers im Rahmen von Literatur: BERLIN. 

Buchcover: Verlag DOM Publishers

Eintritt: VVK 8 Euro (zzgl. VVK-Gebühr), AK 10 Euro. TICKETS sind ohne VVK-Gebühr vorab in der Buchhandlung Kunst – Buch Kollwitzplatz erhältlich und zzgl. VVK-Gebühr online in Kürze hier über Eventbrite & Eventim, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der Kulturbrauerei. Die Veranstaltung findet nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt. Die Teilnehmerzahl ist angesichts der aktuellen Covid-19-Situation begrenzt.

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▼16.10.20 Max Kersting „Einseitige Geschichten“ & Stefan Marx „Schriftbilder / Type Works“ ▼

Buchmesse in Berlin: Aktionswoche 11.–18.10. 2020
Kunst und Literatur in Berlin

 

Verlag Hatje Cantz und Verlagsleiterin Nicola von Velsen präsentieren:

Max Kersting „Einseitige Geschichten“ &
Stefan Marx „Schriftbilder/Type Works“

 

19.30 Uhr | Palais in der Kulturbrauerei | Buchvorstellung

Ein Abend, zwei Bücher: Max Kersting & Stefan Marx präsentieren ihre Neuerscheinungen gemeinsam mit der Verlagsleiterin von Hatje Cantz, Nicola von Velsen!

 

Jeder, der schon einmal laut über Max Kerstings geniale Verknüpfungen von Wort und Bild gelacht hat, wird sofort zum Fan seiner eigenwilligen und originellen Kunst. Gefundenen Fotografien verleiht er neuen Sinn mit seinen hinzu-geschriebenen Sprech- und Gedankenblasen. Die neu entstehenden Wort-Bild-Bezüge sind ebenso heiter wie auf feinfühlige Weise unnachahmlich tiefsinnig. Dabei versteht Max Kersting Grafik hier in einem doppelten Wortsinn als Zeichnen und Schreiben, oder als Schriftbild. Schon Roland Barthes stellte das Fließen des Füllers dem Druck des Kugelschreibers gegenüber. Wie schillernde Embleme von Kerstings Kugelschreiber kratzen die kurzen, in herrlich ungelenker Handschrift verfassten Texte über das Papier und zugleich an jenem existenziellen Boden, auf dem sich unser tägliches Leben abspielt.

 

Aus Worten werden Bilder – Schrift, Zeichnung, gestaltete Flächen. Stefan Marx beschäftigt sich seit rund zwanzig Jahren mit Schriftbildern. Es sind Songzeilen, Aussprüche, Sätze, Zitate, die er mit seiner eigenen Skripture, seiner grafischen Schrift, in Gemälde oder Zeichnungen wie auch auf Oberflächen umsetzt. Seine Arbeiten entwickelt er mit einer hohen Präzision für die konkrete Situation – egal, ob es sich um eine Auflage, ein Unikat, ein Haus oder eine kleine Einladungskarte handelt. Dies ist das erste Buch zu den „Schriftbildern“ in vielen Varianten und auf allen Medien. Texte erläutern die zeichnerische, grafische und malerische Arbeit von Stefan Marx sowie sein einzigartiges Spiel zwischen Kunst und Pop, zwischen Zeichen und Leben.

 

Max Kersting (*1983, Lippstadt, Nordrhein-Westfalen) studierte in Düsseldorf Design und arbeitete als Werbetexter in Berlin. Die von ihm kommentierten, aufgefundenen Fotografien machten ihn und seinen eigenwilligen Stil schnell bekannt. Zahlreiche Bilder und Zeichnungen (Bildkolumnen) sind in der „Süddeutschen Zeitung“.

 

Stefan Marx (*1979 Schwalmstadt, Hessen) ist Zeichner, Skateboarder und Kulturphilosoph. Er veröffentlicht im Eigenverlag Künstlerbücher, macht Plattencover für verschiedene Labels und zeigt seine Arbeiten bei Art Book Fairs und in Galerien. Zahlreiche internationale Ausstellungen und grafische Arbeit für Programme und Labels. Im August 2019 erschien seine täglich gezeichnete Kolumne in der „New York Times“. Bis 1.11.2020 sind seine Werke in einer Ausstellung der Kunsthalle Düsseldorf zu sehen.

 

Im Gespräch mit Nicola von Vesten, der Verlagsleiterin von Hatje Cantz, stellen Max Kersting und Stefan Marx ihre aktuellen Neuerscheinungen „Einseitige Geschichten“ und „Schriftbilder/Type Works“ gemeinsam in der Kulturbrauerei vor.

 

Eine Veranstaltung von Kunst – Buch Kollwitzplatz und dem Palais in  der Kulturbrauerei in Kooperation mit dem Verlag Hatje Cantz, radioeins (rbb) und dem Börsenverein Berlin – Brandenburg im Rahmen von Literatur: BERLIN.

Buchcover: Verlag Hatje Cantz

Eintritt: VVK 8 Euro (zzgl. VVK-Gebühr), AK 10 Euro. TICKETS sind ohne VVK-Gebühr vorab in der Buchhandlung Kunst – Buch Kollwitzplatz erhältlich und zzgl. VVK-Gebühr online in Kürze hier über Eventbrite & Eventim, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der Kulturbrauerei. Die Veranstaltung findet nach dem aktuell geltenden Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen statt. Die Teilnehmerzahl ist angesichts der aktuellen Covid-19-Situation begrenzt.

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▼03.11.20 Susanne Kippenberger „Die Kunst der Großzügigkeit“▼

Susanne Kippenberger „Die Kunst der Großzügigkeit. Geschichten einer leidenschaftlichen Schenkerin

Moderation: Gesa Ufer

20.00 Uhr | Palais in der Kulturbrauerei | Buchvorstellung & Gespräch

Über das Schenken als Kommunikationsform – eine Sprache, die man lernen kann

Überraschung, Erwartung, Glück, Enttäuschung, Kränkung – warum reagieren wir so emotional auf Geschenke – unabhängig von jedem materiellen Wert? Susanne Kippenberger, selbst eine leidenschaftliche Schenkerin, erkundet das Schenken als Universum der Gefühle und komplexe Form der Kommunikation. Mit Leichtigkeit und Eleganz fächert sie die vielfältigen Aspekte auf, geht der Frage nach, warum es vor allem Frauen sind, die sich um Geschenke kümmern, und die schönsten Präsente jene sind, die man in keinem Laden kaufen kann. Dabei erzählt sie überraschende und berührende Geschichten vom Schenken zwischen Seligkeit und Desaster. Vor allem aber zeigt sie, warum das Geben glücklich macht und wie viel Freude die Kunst der Großzügigkeit bereitet. Moderation: Gesa Ufer.

 

Susanne Kippenberger, 1957 geboren, wuchs als jüngste der vier Schwestern des Künstlers Martin Kippenberger in Essen auf. Sie ist seit 1989 Redakteurin beim Berliner “Tagesspiegel”, schreibt regelmäßig u. a. für “Die Zeit” und ist Autorin des gefeierten Porträts “Kippenberger. Der Künstler und seine Familien” (2007), das sie über ihren Bruder schrieb. Zuletzt erschien 2009 “Am Tisch”.

Buchcover: Hanser Berlin

Eintritt: VVK 10 Euro (zzgl. VVK-Gebühr), AK 12 Euro. TICKETS sind ohne VVK-Gebühr vorab in der Buchhandlung Kunst – Buch Kollwitzplatz erhältlich und zzgl. VVK-Gebühr online hier über Eventbrite & Eventim, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der Kulturbrauerei. Die Teilnehmerzahl ist angesichts der aktuellen Covid-19-Situation begrenzt.

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MEDIEN­PARTNER

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UNTER­STÜTZER & SPON­SOREN

KONTAKT

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Literatur: BERLIN e. V.

Vorstand: Gudrun Buhro & Sabeth Vilmar

Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin

info@literatur.berlin

 

Palais Veranstaltungs GmbH
Gudrun Buhro
030.405047310
info@palais-kulturbrauerei.de

 

Kunst Buch Kollwitzplatz
Sabeth Vilmar
030.47374722
sabeth.vilmar@kunstbuchkollwitzplatz.com

 

Georg Büchner Buchladen

Christiane Schröter

030.4421301

christiane.schroeter@georgbuechnerbuchladen.berlin

 

PRESSE

 

Johannes Martin
030.44315140
martin@kesselhaus-berlin.de

 

Auf Anfrage schicken wir Journalisten und Redakteuren gerne die aktuelle Pressemitteilung sowie Bild- und Informationsmaterial zu.

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